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Besenreiser natürlich reduzieren – wie OPC die Gefäßgesundheit unterstützt

Hallo Ihr Lieben,

in letzter Zeit habe ich mich wieder mal mit dem Thema Venengesundheit beschäftigt. Wie immer habe ich nach alternativen Lösungen gesucht, nach Lösungen aus der Natur. Ich wollte wissen, wie man seine Venen auf natürliche Weise unterstützen kann. Welche Möglichkeiten bietet die Ernährung, welche sonstigen Maßnahmen können helfen die Venengesundheit zu verbessern und was gibt es noch zu beachten?

Was sind Besenreiser?

Zunächst also ein paar Grundlagen: Besenreiser entstehen, wenn feine Blutgefäße zu wenig Stabilität besitzen und dem Druck nicht dauerhaft standhalten. Ziel ist es daher, die Gefäße von innen heraus zu kräftigen.“

Anne Simons schreibt in Frauen leben länger mit OPC, dass OPC die Gefäßwiderstandskraft stärken kann. Dies könnte laut ihrer Darstellung dazu beitragen, die Bildung von Besenreisern und Krampfadern zu vermindern.

Aber in welchen Nahrungsmitteln ist nun OPC enthalten?

OPC (Oligomere Proanthocyanidine) kommen natürlich in pflanzlichen Lebensmitteln vor – vor allem in Schalen, Kernen und dunklen Pflanzenstoffen.

Besonders alltagstauglich sind:

🍎 Äpfel mit Schale – einfach, günstig, regelmäßig verfügbar

🫐 Dunkle Beeren (frisch oder tiefgekühlt)

🍇 Dunkle Trauben (idealerweise mit Kernen)

🍫 Dunkle Schokolade (ab ca. 70 % Kakao, in kleinen Mengen)

🍵 Grüner oder schwarzer Tee

 

Regelmäßig in den Speiseplan integriert, liefern diese Lebensmittel kontinuierlich kleine Mengen OPC. Für Nahrungsergänzungsmittel kommt häufig Traubenkernextrakt zum Einsatz.

Und welche sonstigen Maßnahmen können helfen die Venengesundheit zu verbessern?

Neben den oben genannten polyphenolreichen Lebensmitteln wie Beeren, Trauben, Äpfel können Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe die Gefäßwände unterstützen. Stark verarbeitete, zuckerreiche Kost wirkt eher ungünstig.

Und wie immer ist auch hier Bewegung wichtig: Regelmäßiges Gehen, Radfahren oder Schwimmen aktiviert die Muskel-Venen-Pumpe und entlastet die Beinvenen. Auch super: Wechselduschen oder auch Tautreten am Morgen.

Ich probiere OPC gerade selbst aus und bin gespannt – teilt mir gern eure Erfahrungen und Anregungen mit.

 

Bis bald

Eure Krissi

Mandeln – ein Superfood
und auch noch richtig lecker

Hallo zusammen,

heute möchte ich euch etwas über mein Lieblingssuperfood 😊 erzählen. Es handelt sich um Mandeln. Fälschlicherweise werden diese oft als Nüsse bezeichnet. Botanisch gesehen sind sie jedoch die Samen des Mandelbaums, verwandt mit Pfirsichen und Aprikosen. Viele Nussallergiker vertragen Mandeln gut, manche reagieren jedoch auch auf sie – hier ist Vorsicht geboten.

 

Magnesium und Mandeln?

Schon eine kleine Handvoll Mandeln, z. B. im morgendlichen Müsli, enthält rund 80mg Magnesium. Bei einem Tagesbedarf von etwa ca. 300mg für Frauen und ca. 400mg für Männer ist das schon ein super Start in den Tag. Magnesium unterstützt unzählige Prozesse in unserem Körper. Besonders wichtig ist es für unsere Knochengesundheit, unsere Muskeln und die Nervenfunktion - außerdem kann es für einen ruhigen Schlaf sorgen.

Mandeln und die Darmgesundheit

Mandeln wirken präbiotisch, das heißt sie „füttern“ die guten Darmbakterien. Konkret enthalten sie unlösliche Ballaststoffe, die als Nahrung für gute Darmbakterien dienen. Darüber hinaus liefern sie gesunde Fette, die die Darmgesundheit indirekt unterstützen können.

 

Mandeln und der Cholesterinspiegel

Mandeln haben einen hohen Fettgehalt. Interessanterweise können sie dennoch den Cholesterinspiegel senken. Dies liegt vor allem an den einfach ungesättigten Fettsäuren, Ballaststoffen und den sekundären Pflanzenstoffen, die antioxidativ wirken.

Mandeln gegen Übergewicht

Aufgrund ihres vergleichsweisen hohen Fettgehaltes verzichten Menschen, die abnehmen möchten, oft auf Mandeln. Das ist schade, den Mandeln können aufgrund ihres Gehaltes an einfach ungesättigten Fettsäuren sogar hilfreich beim Abnehmen sein. Außerdem sättigen sie gut.Und last but not least sind Mandeln auch noch richtig lecker. Egal ob pur, als cremiges Mandelmus auf dem Brot, im Müsli oder einfach knusprig geröstet – Mandeln passen für mich einfach immer.

 

Also, genießt die Mandeln!

Alles Gute!

Eure Krissi

Proteine - nicht nur für Sportler

Hallo und herzlich willkommen,

wenn es um gesunde Ernährung geht, denken die meisten von uns an Gemüse und Obst, an gesunde Fette oder an komplexe Kohlenhydrate. Das ist alles richtig – doch was ist eigentlich mit Proteinen? Wie hoch ist unser Bedarf? Und welche Proteinquellen stehen uns zur Verfügung?

 

Ein kurzer theoretischer Exkurs

Proteine sind die zentralen Bausteine jeder Körperzelle und damit grundlegende Elemente allen Lebens. Etwa 15 % unseres Körpers bestehen aus Proteinen. Sie sind essenziell für Aufbau und Funktion unserer Zellen und übernehmen als Antikörper, Hormone, Enzyme oder Muskelproteine lebenswichtige Aufgaben im Organismus.

 

Wie hoch ist der Proteinbedarf?

Der Proteinbedarf einer erwachsenen Frau liegt laut gängigen Empfehlungen bei etwa 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag. Je nach Quelle, Aktivitätsniveau und individueller Situation werden jedoch auch höhere Zufuhrmengen von 1,0 bis 1,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Männer haben aufgrund ihrer im Durchschnitt höheren Muskelmasse häufig einen etwas höheren Bedarf. Mit zunehmendem Alter steigt der Proteinbedarf ebenfalls, da der Erhalt der Muskelmasse wichtiger wird und der Körper Proteine weniger effizient nutzt.

Beispiel: Eine 40-jährige Frau mit einem Körpergewicht von etwa 60 kg, die zweimal pro Woche im Fitnessstudio trainiert und auch im Alltag körperlich aktiv ist, hat einen geschätzten Proteinbedarf von rund 1,0 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag. Das entspricht einer täglichen Proteinzufuhr von etwa 60 Gramm Protein.

 

Kommst du auf deine Proteinmenge?

Und nun überprüft euch gerne mal selbst, ob ihr eure individuell empfohlene Proteinmenge erreicht. Tatsächlich fällt es vielen Menschen im Alltag schwer ausreichend Protein aufzunehmen – insbesondere dann, wenn sie sich bewusst gesund und überwiegend pflanzenbasiert ernähren. Etliche der heute beliebten Hauptgerichte, sind zwar reich an Vitalstoffen und basenüberschüssig, enthalten jedoch vergleichsweise wenig Protein. Mit tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch oder Milchprodukten lässt sich der Proteinbedarf häufig unkompliziert decken. Eine vegetarische oder vegane Ernährung kann den Proteinbedarf jedoch ebenso gut abdecken, erfordert dafür jedoch eine bewusste Auswahl geeigneter Lebensmittel. Hier gilt es pflanzlichen Proteinquellen, wie Hülsenfrüchte (z. B. Linsen, Bohnen, Kichererbsen), Sojaprodukte wie Tofu oder Tempeh sowie pseudogetreidehaltige Lebensmittel wie Quinoa, in den Speiseplan zu integrieren.

 

Proteinshakes – eine gute Idee?

Proteinshakes können eine sinnvolle Ergänzung sein, um den täglichen Proteinbedarf zu decken – insbesondere dann, wenn dieser über die normale Ernährung nur schwer erreicht wird. Für Leistungssportlerinnen und Leistungssportler sind Proteinshakes häufig ein fester Bestandteil der Ernährung, da der Proteinbedarf hier deutlich erhöht ist.

Mittlerweile gibt es Proteinshakes auch in veganer Form, zum Beispiel auf Basis von Erbsen-, Reis-, Soja- oder Mandelprotein. Sie bieten eine praktische Möglichkeit, die Proteinzufuhr gezielt zu erhöhen, sollten jedoch eine ausgewogene Ernährung ergänzen und nicht ersetzen.

 

Tracking-Apps

In jedem Fall ist es spannend, den eigenen Proteinbedarf einmal zu tracken. Dafür stehen auf dem Markt verschiedene kostenlose Apps zur Verfügung. Das Essen wird dabei entweder manuell eingegeben, gewogen oder fotografiert, und die App berechnet daraus die aufgenommene Proteinmenge.

 

Probiert es aus, trackt euer Essen und lasst euch überraschen.

Mit sportlichen Grüßen

Eure Krissi

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Kristina Vaupel 

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